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Wir sind das Team vom Projekt „Geschichten stärken“.

Caroline Zimmermann, Alena Ottersbach, Susanne Tod, Clemens Hoffmann-Kahre
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Lea und Emil

Seit Anfang September machen Emil und Lea ein Freiwilliges Kulturelles Jahr (FKJ) in der MOTTE.

Das Besondere daran ist, dass beide am liebsten in Deutscher Gebärdensprache (DGS) kommunizieren, denn sie sind gehörlos. Emil arbeitet Vollzeit als FKJler im Rahmen des Projekts „Geschichten stärken“ mit. Lea tut dies in Teilzeit und ist außerdem am Ernst-Deutsch-Theater angebunden. Auf diese Weise – und durch die Tatsache, dass es in der MOTTE eine gebärdensprachkompetente Kollegin gibt – konnte in diesem Jahr 2 gehörlosen Jugendlichen die Möglichkeit geschaffen werden, ein FKJ zu absolvieren. Zusammen haben Lea und Emil das kleine Vorstellungsvideo gemacht.

Das FKJ geht bis zum 31. August 2022 und wir freuen uns auf die kommenden Monate mit Lea und Emil!


Ich bin Caroline. Seit 2016 entwickle ich Workshops, um Kindern und Jugendlichen spielerisch den Zugang zu digitalen Werkzeugen zu ermöglichen.

Für Geschichten stärken plane ich verschiedene inklusive Projekte und führe sie durch. Auch hierbei möchte ich die Teilnehmenden befähigen, digitale Tools auszuprobieren und in der analogen Welt sinnvoll einzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel das Programmieren von Animationen und Spielen oder der kreative Einsatz von Mikrocontrollern.


Ich bin Alena und bin im Projekt Geschichten stärken für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

In der MOTTE arbeite ich seit 2016 und habe noch andere Aufgaben, wie Freiwilligenkoordination oder die Koordination des Projektes „Sound in the Silence“. Ich habe in Deutschland und Frankreich Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kulturmanagement studiert. Nebenbei bin ich als Teamerin und Ausbilderin deutsch-französischer Begegnungen tätig.


Ich heiße Susanne und bin 1969 geboren. Nach Abschluss meines Studiums der Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Theater- und Musikpädagogik in Emden zog ich nach Hamburg und arbeitete dort zunächst einige Jahre in einer Kinder- und Jugendwohngruppe. Anschließend studierte ich Gebärdensprachen, Neuere Deutsche Literatur und Deutsche Sprache an der Universität Hamburg (Abschluss: Magister Artium 2005) und absolvierte am TUT Hannover (Schule für Tanz, Clown und Theater) eine ergänzende Fortbildung in Theaterpädagogik. Heute arbeite ich als Theaterpädagogin in verschiedenen Projekten mit dem Schwerpunkt „Diversität und Inklusion“; ein besonderes Interesse gilt hier der Theaterarbeit mit hörgeschädigten Menschen und dem Experimentieren mit Gebärdensprache als Bühnensprache.

Seit 2017 arbeite ich in der MOTTE und leite zur Zeit im Bereich Kultur und Bildung das Projekt „Geschichten stärken“. Meine Aufgaben sind hier die Konzeption und Planung des Projektrahmens sowie die strukturelle Gestaltung für die Einzelprojekte von „Geschichten stärken“. Außerdem bin ich an der Durchführung und Evaluation von Einzelprojekten beteiligt.

Wenn Du Fragen zum Projekt hast, melde Dich gerne bei mir.


Ich bin Clemens, geboren 1956. Mein Studium in Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg habe ich als Diplom-Pädagoge abgeschlossen. Außerdem habe ich Fortbildungen und Zusatzqualifikationen in Theaterpädagogik, Pantomime und Kommunikationspsychologie gemacht.

Neben vielen Kultur- und Medienprojekten, die ich organisiert habe, bereitete mir die Arbeit mit dem Schwarzlichttheater immer besonders viel Freude. Seit 1995 bin ich Mitarbeiter der MOTTE e.V.